London

London – eine Stadt, die ich schon immer mal besuchen wollte. Im Dezember 2013 war es dann so weit. Ich hatte zu Weihnachten eine Reise nach London geschenkt bekommen, über Silvester. Wir flogen also am 29.12.2013 nach London. Dort wohnten wir in einer netten Pension im Londoner Stadtteil Carsholton. Etwas außerhalb, aber mit dem Zug war man schnell in der City.

Wie man sich denken kann war über Silvester in London die Hölle los. Wenn man irgendwelche Sehenswürdigkeiten von innen sehen wollt, musste man oft mehrere Stunden anstehen. Wir haben uns daher auf London Sightseeing von außen beschränkt. Sind mal mit, mal ohne  Regenschirm, durch London geschlendert und wenn wir nicht mehr laufen mochten sind wir zur Erholung ein Stück U-Bahn gefahren.

Die einzige Sehenswürdigkeit, welche wir von „Innen“ gesehen haben war der „Tower of London“. Hierfür hatten wir uns einen Tag vorher, an einem Ticketverkaufsstand, unsere Eintritskarten besorgt. Dies hatte den Vorteil, dass wir am Priority Entrance reingehen konnten und somit direkt ohne Wartezeit rein. Dieses Vorgehen würde ich jedem Empfehlen, der gedenkt sich in London Dinge anzuschauen. Generel fand ich den „Tower of London“ auf jeden Fall einen Besuch wert. Man kann sich im Inneren frei bewegen und muss nicht zwingend an einer Führung teilnehmen. Er ist zum Teil restauriert und an manchen Stellen, ist auch die Inneneinrichtung wieder so aufgebaut wie sie vermutlich damals ausgesehen hat.

Was ich sehr erstaunlich fand war, dass in London alle Museen kostelos sind. Was nicht unbedingt heißt, dass man nicht warten muss. Wir wollten, als es wieder mal heftig geregnet hat, das Naturkunde Museeum besuchen, um dort den Regen abzuwarten. Als wir allerdings die Schlange vor dem Eingang gesehen haben mit dem Schild „Von hier an noch zwei Stunden“ haben wir uns doch für das Technik-Museeum entschieden. Dies fand ich sehr empfehlenswert, wenn man sich ein bischen für Geschichte und Technik interessiert. Auch wenn mein Englisch zu schlecht war, um die Erklärungen zu verstehen, war es doch sehr interessant anzuschauen.

Was man außerdem wissen sollte, wenn man sich für London entscheidet, ist, dass alle Sehenswürdigkeiten und Kirchen sehr hohe Eintrittspreise haben. Der Eintritt in die Saint Pauls Cathedral, welche ich gerne von innen gesehen hätte, hätte uns umgerechnet über 20€ gekostet. Ein Preis der mir definitiv viel zu hoch war um eine Kirche anzuschauen. Man hätte natürlich zu Gottesdienst gehen können, das wäre dann umsonst gewesen.

Aber auch ohne den Besuch zahlloser Sehenswürdigkeiten, ist London als Stadt mit toller Architektur, wunderschön anzuschauen. Es lohnt sich einfach mal loszugehen und zu schauen wo man landet und was es dort zu sehen gibt.

Aber jetzt genug des Gerede, seht selbst…

Ich hoffe mein Bericht unserer Reise in die Hauptstadt Englands hat euch gefallen.

Noch einen schönen Rest-Sonntag und

LG Christine

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Silvester am Strand – De Banjaard

Es ist schon wieder eineinhalb Jahre her, aber immer noch in schöner Erinnerung. Silvester 2014/2015 mit der Familie am Strand von De Banjaard.

Wir hatten an der Niederländischen Küste ein Ferienhäuschen gemietet und ließen dort das Jahr ausklingen. Es war wiedererwartend gutes Wetter und so führte uns unser Weg mehrfach zum Strand und in ein nahe gelegenes Naturschutzgebiet. Die Dühnen bestanden zu dieser Zeit allerdings nicht nur aus Sand, sondern hatten eine leichte Schneehaube, was ihnen ein ganz besonderes Aussehen verlieh. Auch der Strand war nicht überfüllt, wie man das vom Sommer her kennt. Hier und da traf man Spaziergänger, Leute mit Hund oder Angler. Und natürlich allgegenwärtig die Möven die trotz den geringen Temperaturen im Wasser plantschten und die Windräder.

Und obwohl ich euch jetzt im Hochsommer mit Winterbildern daherkomme hoffe ich euch haben sie gefallen. Vielen Dank fürs vorbeischauen und genießt den Sommer.

LG Christine

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Mallorca – eine letzte Woche Sommer 2013

Relativ spät im Jahr – erst Ende Oktober –  führte uns unser wohlverdienter Urlaub 2013 zehn Tage nach Mallorca. Nicht zum Ballermann, sondern in die eher ländliche Gegend des Nordens. Wir führen von unserer tollen Ferienwohnung aus in verschiedene nahgelegene Orte (nach Arta, Cala Figuera, Porto Cristo, Calla Ratjada, zum Cap de ses Salines und zur Emita de San Salvador). Außerdem verbrachten wir auch schönen Tage am Strand und Pool.

Dies war unser erste Urlaub auf Mallorca und uns hat es ausnehmend gut gefallen. Mallorca wäre auf jeden Fall nochmal eine Reise wert. Wohin fahrt ihr gerne in den Urlaub, welche Orte könnt ihr empfehlen?

LG Christine

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Der Rhein bei Hersel

Ich habe gerade die wenigen trockenen Stunden des Tages genutzt und habe mein neues, gebrauchtes Fahrrad zu einer ersten kleinen Tour ausgeführt. Mit dabei war meine Kamera, inklusive des, bisher leider viel zu wenig genutzten, 50mm Objektivs. Das Wetter war mit gewogen und sogar die Sonne zeigte sich zwischen den Wolken, sodass ich ein paar Bilder am Hochwasser führenden Rhein machen konnte. Ich kam nich ganz so weit wie ich wollte, weil zum Teil der Rheinweg überschwemmt war. Daher habe ich nur eine kleine Tour gemacht, die mir trotzdem wie ich finde abwechslungsreiche Bilder beschert hat. Aber jetzt zu den Bildern die ich mitgebracht habe.

Ich wünsche euch ein schönes und entspanntes Wochenende mit hoffentlich besserem Wetter.

LG Christine

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Irland – Eine Rundreise – Dublin

Die letzte Station unsere Rundreise war Dublin. In Irlands Hauptstadt machten wir eine Rundfahrt und schlenderten entspannt durch die Stadt. Dublin ist mit knapp einer halben Millionen Einwohner in der Stadt selbst, die größte Stadt Irlands. Sie wird von dem Fluss Liffey in zwei Hälfte geteilt. Die Stadt hat sowohl eine Hafen als auch ein sehr großes Universitäten Angebot, außerdem viele Pubs, Bars und Kirchen.

Damit sind wir am Ende unserer Rundreise und damit auch am Ende meiner kleinen Beitrags-Serie angekommen. Ich hoffe es hat euch gefallen uns auf unserer Rundreise zu begleiten.

Eine schönen Sonntag und

LG Christine

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Irland – Eine Rundreise – Knowth und Newgrange

Unser vorletztes Etappenziel waren die Megalith-Anlagen von Knowth und Newgrange. Hierbei handelt es sich um frühsteinzeitliche Hügel mit Gängen und einer Hauptkammer. Wozu diese Hügel genutzt wurden ist bis heute nicht erforscht. Es wurden allerdings keine Knochen im Innernen gefunden, sodass man davon ausgeht, dass es sich nicht um Hügelgräber handelt.

Die Anlage von Knowth besteht aus einem großen Haupthügel und ca. 20 kleineren Satelliten-Hügeln. Den Haupthügel kann man über eine Treppe besteigen und von oben die wundervolle Aussicht über das Boyne Valley genießen. Außerdem kann man auch ein Stück in den Haupthügel hinein. Bis in die Hauptkammer kommt man allerdings nicht, weil der Gang zu schmal und flach ist. Die beide Eingänge des Haupthügels von Knowth liegen so, dass bei Sonnenaufgang am Tag der Winter- bzw. Sommersonnennwende die Sonnen bis ins Innere der Kammer scheint. Man weiß nicht genau wann diese Anlage errichtet wurde geht aber davon aus, dass sie älter ist als die Anlage von Newgrange.

Bei Newgrange handelt es sich um einen einzelnen Hügel, welcher zum Teil rekonstruiert wurde. Diesen kann man betreten und kommt hier bis in die Hauptkammer. Erbaut wurde die Anlage vermutlich um 3150 v.Chr.. Newgrang hat nur einen Eingang dieser liegt so, dass bei Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende die Sonnen in die Kammer scheint.

 

Und damit stehen wir kurz vor Beendigung unserer Rundreise. Von unserem letzten Ziel werde ich euch beim nächsten Mal berichten.

LG und einen schönen Sonntag

Christine

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Irland – Eine Rundreise – Clonmacnoise und Athlone

Unsere Fahrt Richtung Westen brachte und nach Clonemacnoise. Clonemacnoise ist eine alte Klosteranlage am Ufer des Shannon River. Die Geschichte dieser Klosteranlage beginnt bereits im 6. Jh. nach Chr.. Heute sind die Ruinen dieser Kosteanlage eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel. Auf Grund des schlechten Wetters war allerdings an diese wolkenverhangenen Mittwoch nicht wirklich viel los. Das es der Erste Mittwoch im Monat war und an diesem verschiedenste Sehenswürdigkeiten im Land kostenfreien Eintritt gewähren, erfuhren wir erst, als der freundliche Herr an der Kasse/Information uns sagte, wir sollten einfach rein kommen. Wir schlenderten über das wunderschön in der grün bewachsenen Uferlandschaft  des Shannon gelegene Areal. Genossen die Aussicht über den Shannon und machten hier und da ein paar Fotos. Nach ca. einer Stunde machten wir uns wieder auf den Weg, zu unserem heutigen Tagesziel Athlone.

In Athlone angekommen mussten wir feststellen, dass Athlone nichts hat was sich zu besichtigen lohnt. Wir fuhren am nahe gelegenen See entlang, in der Hoffnung irgendwo ein Café oder ähnliches zu finden. Doch leider Fehlanzeige. Wir fuhren zurück in unser B&B und ließen den Nachmittag entspannt ausklingen.

Am nächsten Morgen brachen wir zu einer Sehenswürdigkeit auf, welche älter ist als die Pyramiden von Gizeh. Na, weiß jemand welche das ist? 🙂

Euch ein schönen und entspanntes Osterwochenende.

LG Christine

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Irland – Eine Rundreise – Galway

Wie das letzte Mal versprochen gibt es heute die Bilder von unserem abendlichen Ausflug nach Galway. Das beeindruckenste an dieser Stadt fand ich die Kathedrale Cathedral of Our Lady Assumed into Heaven and Saint Nicholas. Sie wurde von 1958 bis 1965 erbaut und ist damit ein relativ moderner Kirchenbau, welcher durch schöne Beleuchtung und bunte Blumenfenster beeindruckt. Nach unserer Besichtigung der Kathedrale schlenderten wir ein bischen durch die Stadt und suchten uns dann ein Restaurant zum Abendessen.

Am nächsten Tag haben wir unsere Koffer auch schon wieder gepackt uns fuhren weiter Richtung Westen. Wo wir gelandet sind zeige ich euch beim nächsten Mal.

Euch noch einen schönen Sonntag

LG Christine

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Irland – Eine Rundreise – Connemara

Ich weiß es ist schon wieder lange her, dass ich mich gemeledet habe, aber es war etwas stressig in letzter Zeit. Ab jetzt werde ich mich aber wieder öffters melden:)

In Galway angekommen machten wir uns erst einmal einen enspannten Abend. Gingen essen und beschäftigten uns mit lesen. Am nächsten Tag fuhren wir von Galway aus Richtung Nord-Westen in die Region Connemara. Das Gebiet besteht hauptsächlich aus Heide und Moor und ist durchzogen von zahllosen Seen. Das Wetter, welches zwischen starker Bewölkung und Sonnenschein wechselte, bescherte uns den Ein oder Anderen Regenbogen, welchen ich natürlich auf fotografierte :). Wir fuhre unserer Landkarte folgend ab Clifden die Sky Road von der wir einen wunderschönen Ausblick über die vorgelagerten Inseln hatten. An der Westspitze der Landzunge angekommen fuhren wir im Bogen zurück Richtung Galway.

Nach einer kurzen Pause in unserem B&B machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Galway. Bilder von dort zeige ich euch dann demnächst.

Noch einen schönen Sonntag

LG Christine

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Irland – eine Rundreise – Burren

Ich weiß ihr habt lange nichts mehr von mir gehört. Es ist gerade etwas streßig bei mir. Aber jetzt habe ich doch noch ein paar Minütchen gefunden um euch die versprochenen nächsten Bilder von Irland zu zeigen.

Wer sich noch erinnert wir haben unsere Reise das letzte Mal bei den Cliffs of Moher unterbrochen. Von dort fuhren wir Richtung Nord-Westen, um durch die Burren nach Galway zu gelangen.

Bei den Burren, im Nordwesten des County Clare, handelt es sich um eine ca. 250km² große Karstlandschaft, bestehend aus Kalkstein. Die zerklüftete Oberfläche macht das besondere Erscheinungsbild dieser Landschaft aus.

Vereinzelt finden sich auch Jahrtausende alte „Bauten“ aus aufgestellten Steinplatten, wie das Poulnabrone Dolmen, welches wir besucht haben. Bei dem Poulnabrone Dolmen handelt es sich um vier Orthostate (senkrecht aufgestellte Steinplatten) mit einer ca. 3,6m messenden Deckplatte. Es wurde im Jahre 1986 restauriert, wobei ein zusätzlicher Orthostat zur Stabilisierung hinzugefügt wurde. Während der Restaurierung wurden auch Ausgrabungen gemacht die vermuten lassen, dass es sich hier um ein altes Grabmal handelt.

Von dort machten wir uns nun entgültig auf den Weg nach Galway, wo wir mal wieder zwei Tage bleiben wollte. Bilder von dort zeige ich euch dann beim nächsten mal.

Eine schöne Restwoche.

LG Christine

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